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Die Europäische Zentralbank veröffentlichte ihre Umfrage unter professionellen Prognostikern für das erste Quartal 2026, aus der hervorgeht, dass die Erwartungen für die Gesamt- und Kern-HVPI-Inflation unverändert bei 1,8 % für 2026, 2,0 % für 2027 und 2,1 % für 2028 liegen. Die Erwartungen für das reale BIP-Wachstum wurden für 2026 leicht nach oben auf 1,2 % korrigiert, während die Erwartungen für die Arbeitslosenquote für 2026 bei 6,3 % und für 2027 bei 6,2 % stabil blieben.
Die deutschen Exporte stiegen 2025 unerwartet um 1,0 % auf 1,567 Billionen Euro und verzeichneten damit nach zwei Jahren des Rückgangs erstmals wieder ein Wachstum, das durch einen starken Anstieg der Exporte im Dezember um 4,0 % auf 133,4 Milliarden Euro getrieben wurde. Während die Exporte nach China und in die USA im Jahresvergleich um 9,3 % zurückgingen, verzeichneten die EU-Mitgliedstaaten im Dezember einen Anstieg von 3,1 %. Der Handelsüberschuss sank von 242,9 Mrd. € im Jahr 2024 auf 200,4 Mrd. €, und die Exportprognosen verbesserten sich leicht, doch bleibt die Unsicherheit für 2026 hoch.
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz stieg im Januar leicht auf 3,2 % an, was einem Anstieg von 3,4 % gegenüber Dezember und einem Anstieg von über 12 % gegenüber Januar 2025 entspricht. Saisonbereinigt (z. B. um winterbedingte Rückgänge im Baugewerbe) sank die Arbeitslosenquote jedoch tatsächlich auf 2,9 %. Die Zahl der offenen Stellen stieg im Monatsvergleich deutlich um 36 %, was von Ökonomen als positives Zeichen gewertet wird. Der Bericht stellt auch eine leichte Verschlechterung der Kurzarbeitszahlen fest und erwähnt die anhaltenden Handelsunsicherheiten mit den USA, die sich auf die Schweizer Wirtschaft auswirken.
Der DAX eröffnete am Freitag unverändert und konnte sich angesichts gemischter Wirtschaftsdaten und Unsicherheiten hinsichtlich der Geldpolitik der EZB nicht von den vorangegangenen Verlusten erholen. Die deutschen Exporte verzeichneten im Dezember ein überraschendes Wachstum, während die Industrieproduktion zurückging. Kryptowährungen erlitten erhebliche Verluste, die als „Horror-Handel” bezeichnet wurden, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran stiegen. Verteidigungsaktien zeigten eine gemischte Performance, und Automobilaktien gaben nach schwachen Quartalsergebnissen von Volvo Cars nach.
Das Handelsblatt hat auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank einen Vermögensrechner entwickelt, mit dem Privatpersonen ihr persönliches Vermögen mit ihrer Definition von Reichtum vergleichen können. Der Artikel untersucht die Trends der Vermögensverteilung in Deutschland von 2010 bis 2023 und zeigt trotz Inflation ein Gesamtwachstum in allen Vermögensklassen. Experten diskutieren Faktoren, die das Vermögenswachstum beeinflussen, darunter Ersparnisse während der Pandemie und die Wertsteigerung von Aktien und Immobilien in Niedrigzinsphasen. Der Artikel befasst sich auch mit Datenkorrekturfaktoren für zu niedrig angegebene Vermögen und gibt Einblicke in verschiedene Anlagestrategien für verschiedene Vermögensklassen.
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz stieg im Januar 2026 auf 3,2 %, wobei 152.280 Personen als arbeitslos gemeldet waren – ein Anstieg von 3,4 % gegenüber Dezember. Der Anstieg ist auf saisonale Faktoren zurückzuführen, und bereinigt sank die Quote sogar auf 2,9 %. Die Zahl der offenen Stellen stieg deutlich um 36 %, was auf positive Anzeichen auf dem Arbeitsmarkt hindeutet, obwohl auch die Kurzarbeit leicht zunahm. Der Bericht erscheint vor dem Hintergrund der Handelsunsicherheit mit den USA nach der Einführung von Zöllen.
Die Analyse untersucht die wirtschaftlichen Stärken Deutschlands trotz der aktuellen Herausforderungen und hebt dessen Exportdominanz in den Bereichen Maschinenbau, Automobilindustrie, Chemie, Pharmazie und Medizintechnik hervor. Der Artikel befasst sich mit den hochwertigen Produkten Deutschlands, seiner exzellenten Forschung und seiner Spezialisierung auf Nischenmärkte, räumt jedoch auch den Wettbewerbsdruck durch China und die Notwendigkeit einer besseren Vermarktung von Innovationen sowie einer besseren Unterstützung von Start-ups durch den Kapitalmarkt ein.
Der Preis von Bitcoin ist unter 65.000 US-Dollar gefallen und hat damit den niedrigsten Stand seit Donald Trumps Amtsantritt erreicht, was einem Rückgang von 50 % gegenüber dem Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 entspricht. Der Kryptowährungsmarkt erlebt aufgrund der Unsicherheit in der Geldpolitik, befürchteter Liquiditätsengpässe und des Abzugs institutionellen Kapitals einen massiven Ausverkauf. Der Analyst Timo Emden beschreibt die Stimmung der Anleger als unruhig, da die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Präsidenten möglicherweise Auswirkungen auf die Zinspolitik haben könnte, die für Krypto-Investitionen ungünstig wäre.
UiPath hat WorkFusion übernommen, um seine agentenbasierten Automatisierungsfunktionen speziell für Finanzdienstleistungen zu stärken und Lösungen für die Einhaltung von Vorschriften zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, einschließlich AML- und KYC-Maßnahmen, durch KI-gestützte Workflow-Automatisierung und Risikominderung zu verbessern.
Der Artikel analysiert, wie die seit Anfang 2025 zu verzeichnende erhebliche Abwertung des US-Dollars US-Aktien für europäische Anleger weniger attraktiv macht. Historische Daten zeigen, dass europäische Aktien in Zeiten eines schwachen Dollars besser abschneiden als US-Aktien, während ein starker Dollar die Performance des US-Marktes begünstigt. Kapitalmarktstrategen führen dies auf die starke Abhängigkeit US-amerikanischer Unternehmen vom Binnenkonsum zurück und erwarten eine anhaltende Schwäche des Dollars, wodurch europäische Aktien im Vergleich zu ihren US-Pendants einen Bewertungsabschlag von 30 % erfahren.

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